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Herzlich willkommen bei der BUND-Kreisgruppe Steinfurt!

Sie finden auch, dass für den Umwelt- und Naturschutz im Kreis Steinfurt mehr getan werden muss? Oder Sie möchten sich zuerst ein Bild darüber machen, was man tun sollte und könnte? Herzlich willkommen bei uns - schauen Sie sich um!


Der BUND stellt ein - jetzt dabei sein


Wir suchen für unsere BUND Kreisgruppe Steinfurt Mitarbeiter/innen im Bundesfreiwilligen-Dienst für Emsdetten.


Sie sind interessiert an Umwelt- und Naturschutzthemen und möchten sich engagieren
- im Bereich der umweltpädagogischen Bildung zu arbeiten,
- möchten Projekte eigenständig organisieren und managen,
- sind bereit sich auch neuen Anforderungen zu stellen (z.B. Pflege der
Website),
- haben gute Basis-PC-Kenntnisse, die für Mail, Erstellung von Briefen
und Dokumenten erforderlich sind,
- sind Teamfähig und freundlich,
- haben Freude sowohl an Bürotätigkeit als auch an Außenterminen,
- sind einfach neugierig und möchten neue Dinge ausprobieren und
lernen!


Sie haben Interesse an einer vielseitigen Tätigkeit mit Entwicklungsmöglichkeiten mit eigenen Akzenten in den Bereichen
- Umweltbildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen sowie
Schulklassen im Rahmen der „ GRÜNEN KLASSENZIMMER,
- Mitarbeit bei der Öffentlichkeitsarbeit (beispielsweise bei
Vorbereitung von Vorträgen und Veranstaltungen des BUND)
- Unterstützung der Öffentlichkeits- und Pressearbeit des BUND,
Durchführung von Informations- und Aktionsständen
sowie Pflege der Website und Bearbeitung der „DISTEL“
- Unterstützung der verschiedenen Ortsgruppen und Initiativen,
- Mitarbeit im Büro und der Umweltberatung
Wir freuen uns über engagierte Menschen, die Interesse an solchen Aufgaben mit viel Gestaltungsfreiraum
haben.
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, einen ehrenamtlichen Beitrag für den Umwelt- und
Naturschutz zu leisten
- eine vielseitige und abwechslungsreiche Arbeit
- eine Vergütung gemäß den Bestimmungen des
Bundesfreiwilligendienstes nach individueller Vereinbarung
- Fortbildungen im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes


Allgemeines
BFD-Plätze: 1
Dauer: 12 Monate oder länger
Start: sobald wie möglich (nach Absprache)
Wochenstunden: nach Absprache (Voll- oder Teilzeit möglich)


Einen Erfahrungsbericht zum Bundesfreiwilligendienst beim BUND Emsdetten finden Sie hier.



http://www.bund.net


Interesse? Bitte senden Sie Ihre Bewerbung bis zum 15.09.2014 an:
Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) e.V.
Kreisgeschäftsstelle Steinfurt
c/o Maria Koch
Marienweg 33
48628 Metelen
oder per Mail an Maria Koch
bund.steinfurt@bund.net



Weitere Infos auch bei BUND in Emsdetten
c/o Friedel Hesseling, Verdistr. 20, 48282 Emsdetten
per Mail: friedel.hesseling@um weltverbaende-emsdetten.de

 

oder bei der Bundesgeschäftsstelle

Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) e.V.
Bundesgeschäftsstelle – BFD-Zentralstelle
Am Köllnischen Park 1
10179 Berlin
Tel. (0 30) 2 75 86-541
http://www.bund.net


Wir freuen uns auf Sie!

 

 

 

Jahreshauptversammlung der BUND Kreisgruppe Steinfurt

Grün statt Grau - Mehr Natur in die Stadt“ und „Umweltpolitische Aspekte zum Freihandelsabkommen TTIP“, zwei Themen, die der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz e.V.) Kreisgruppe Steinfurt auf seiner diesjährigen Jahresversammlung in Stroetmanns Fabrik, Emsdetten diskutierte. Zudem präsentierten die Umweltschützer die aktuelle Ausgabe ihrer Umweltzeitung „DIE DISTEL“. Friedel Hesseling, Moderator des Abends, streifte in seinem Jahresrückblick zuvor die Aktivitäten der Kreisgruppe. Neben der umweltpolitischen Arbeit lag dabei der Schwerpunkt auf Umweltbildung in den „Grünen Klassenzimmern“, den Umwelt-AG's in Grundschulen sowie naturkundlichen Exkursionen und Informationsveranstaltungen. Aufgrund der Entwicklungen in der Landwirtschaft wurde der BUND verstärkt zum Tier- und Landschaftsschutz aktiv. Für dieses Jahr sind darüber hinaus Baumpflanzaktionen, die Anlage eines Mitmachgartens und zahlreiche weitere Veranstaltungen geplant. „Die Biodiversitätsstrategie der Bundesregierung fordert zum Umdenken auf. Wir alle müssen die Verantwortung für die Erhaltung der Artenvielfalt übernehmen“, betonte Notburga Henke, Mitglied des BUND-Arbeitskreises nachhaltige Raumgestaltung. In ihrem Referat zur Aktion ´Grün statt Grau´zeigte sie auf, welche Möglichkeiten vor Ort bestehen, die Natur in den Kommunen zu fördern.

 

Die Raumnutzung in den Gemeinden erscheint wenig nachhaltig. Der Platz für die Natur in der Stadt schrumpft, hoher Planungsdruck durch Wohnbebauung mit den immer größer werden Ansprüchen an die Wohnungsgröße und der Straßenbau mit den weiter steigendem Verkehr fressen Flächen. Zudem führt die Industrialisierung der Landwirtschaft in der Konkurrenz von Nahrungs- und Energierohstofferzeugung zu weiterer Versiegelung und Übernutzung des Bodens, dies zudem durch immer größeren Mengen an Dünger und Spritzmitteln. Die „Artenvielfalt ist bedroht, über 70% der Arten befinden sich in einem schlechten Zustand“, so Henkel. Daher fordert der BUND, dass der Natur wieder mehr Raum gegeben werden muss. Der Lebensraum von Pflanzen und Tieren darf nicht weiter zerstört werden. Auf die Grünflächen mit ihren Bäumen müsse ein besonderes Augenmerk gelegt werden, um den Lebensraum u.a. für Insekten, Fledermäuse und Vögel zu erhalten. Baumschutzsatzungen können dafür dienlich sein. Darüber hinaus muss die pestizidfreie Bewirtschaftung kommunaler Fläche zum Standard werden.

Prof. Dieter Haubold informierte in seinem Referat über die Folgen der geplanten Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TISA. In seiner historischen Betrachtung verwies er darauf, dass der Staat dem Bürger dienen müsse. „Staatsaufgaben sind im Grundgesetz verankert“, so sein Credo. Mit den geplanten Freihandelsabkommen würde die Verantwortung der Staaten abgegeben und den Konzernen Freiräume eingeräumt, denen die Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards zum Opfer fallen würden. Diese Handelsabkommen widersprechen in vielen Punkten dem Grundgesetz. Und warum werden die Details im Geheimen verhandelt? Der öffentliche Druck auf die Regierung und die EU zur frühzeitigen Veröffentlichung sämtlicher Detailfragen muss verstärkt werden. Die Transparenz aller Fragen zu den Freihandelsabkommen ist auf den Tisch zu legen. Die Bürger müssen ihr angestammtes Recht wahrnehmen können (§20GG), um auch zukünftigen Generationen ihre Handlungsspielräume zu sichern. „Die weltweit agierenden Konzerne dominieren schon heute viele Märkte, sie sollten sich aber auch in Zukunft den staatlichen Regularien und Gesetzen unterwerfen müssen und nicht die lang erkämpften demokratischen Rechte aushebeln können“, so Haubold.

Die Themen des Abends wurden heftig diskutiert, da sie den Umwelt- und Naturschützern besonders auf den Nägeln brennen. „Leider können wir nicht sämtliche Aspekte heute thematisieren, da wir hierfür personelle Verstärkung benötigen“, so Hesseling. Der BUND sucht interessierte Mitbürger, die Lust haben, sich auch vor Ort umweltpolitisch oder im Bereich der Umweltbildung zu engagieren. Jeder kann sich im Rahmen seiner Möglichkeiten einbringen.

 

 

Auch in diesem Jahr können Familien das lange Pfingstwochenende bei Programm, Unterkunft und Verpflegung auf dem Bio-Bauernhof Entrup verbringen. Geboten werden Naturerlebnisspiele, Mitmach-Aktionen im täglichen Bauernhofbetrieb, Ponyreiten, Lagerfeuerstimmung und vieles mehr.

 

 

» Datum: 23.05.2015 - 26.05.2015
» Ort: Gärtnerhof Entrup, Altenberge
» Adresse: Entrup 119, 48341 Altenberge
» Zielgruppe: 0 - 99 Jahre
» Preis: 95 EUR / 75 EUR ermäßigt (u.a. für BUND-Mitglieder)
» Anmerkung: Kinder 20 Euro weniger

 

weitere Informationen finden Sie hier

 

 

 

Es war ein schlechter Tag, als die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks - entgegen ihrer eigenen Meinung, wie sie sagt - vor EXXON und der Industrielobby eingeknickt ist und das „Fracking-Gesetz“ eingebracht hat.

Der BUND fordert:

Kein Fracking hier – noch irgendwo sonst!

Jetzt sind NRW-Abgeordnete und die Landesregierung gefordert!

 

Die komplette Stellungnahme finden Sie hier.

 

 

 

Früher war die kleinbäuerliche Landschaft des Münsterlandes ein „Eldorado“ für eine große Vielfalt heimischer Vögel. Die kleinteilige Wiesenlandschaft, von Wallhecken durchzogen, bot reichlich Nahrung und Unnterschlupg. Und heute.... Die Intensivierung der Landwirtschaft, mit ihren gravierenden Eingriffen in den natürlichen Haushalt raubt den Feld- und Wiesenvögeln den angestammten Lebensraum. Besonders die Rückgänge von Feuchtwiesenbewohneren wie Uferschnepfe und Kiebitz sind mehr als alamierend.

Der Kiebitz (Vanellus vanellus), der taubengroße Vogel mit dem Federschopf, war noch vor 30 Jahren eine Charakterart der feuchten Wiesen und Weiden. Vor allem die intensive Landwirtschaft, aber auch Nesträuber, haben zu seinem Rückgang beigetragen. Ebenso ging seine Nahrung, wie Insekten und Regenwürmer, durch den Einsatz von Unkraut- und Insektenvernichtungsmitteln drastisch zurück. Der Kiebitz brütet auf kurzrasigen feuchten Wiesen, am erfolgreichsten in kleinen Kolonien. Der Gesang des Kiebitzes wird meist im Flug vorgetragen. Er besteht aus einem lauten "chöä-chuit" im Aufsteigen und einem "witt-witt-witt" in der Höhe und beim Sturzflug.


Unter der Überschrift „Kiebitzbestände im freien Fall“ berichteten wir von einer Kiebitzfamilie,

die nach ihrer Rückkehr aus dem Winterquartier ihren alten Brutplatz bei uns im Kreis Steinfurt wieder besiedeln wollte. Sie war so froh gestimmt, aber es kam alles anders, aber lesen sie selbst:

 

 

Wir kamen im zeitigen Frühjahr mit drei Pärchen in unser Brutgebiet auf einen Acker in Ladbergen nähe Schulenburger-Weg zurück. Begannen dort bald mit unserem imposanten Balzflug und riefen dazu immer wider:” Kie-witt, Kie-witt.” Die Menschen freuen sich, wenn wir mit unseren Rufen:”Kie-witt, ... lesen Sie weiter

 

 

Die Steinfurter Kreisgruppe des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat den Ladbergener Bioland-Hof Fiegenbaum als ‚Leuchtturm‘ ausgezeichnet. „Wir würdigen hiermit einen bodenständigen, bäuerlichen Familienbetrieb, der sich aus tiefer Überzeugung heraus der umwelt- und tierschutzgerechten Landwirtschaft verschrieben hat“, so Friedel Hesseling, Sprecher der BUND-Kreisgruppe Steinfurt. Mit ihrer täglichen Arbeit erzeugten Fiegenbaums und ihre ökologisch wirtschaftenden Berufskollegen Lebensmittel, wie sie von immer mehr Verbrauchern gewünscht und gekauft werden. „Unser Münsterland braucht mehr solcher Bauern!“

 

 

 

Unser Bericht zur Teilnahme an der Demo in Berlin am 17. Januar 2015:

Mit einem vollbesetzten Bus des BUND starteten am Samstag Morgen 50 Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Steinfurt nach Berlin, um sich dort an den Protesten gegen die Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP) und Kanada (CETA) und gegen die Massentierhaltung zu beteiligen.

 

 

 

Für einen Kehrtwende in der Agrarpolitik, dem Stopp von Tierfabriken, Gentechnik und TTIP demonstrierten am Samstag, 17. Januar 2015  mehr als 50.000 Mitbürger in Berlin. Bauern und Verbraucher gingen vereint für eine Agrarwende auf die Straße, darunter auch viele aus dem Kreis Steinfurt.


Lesen Sie hier mehr zum Thema

"Wir haben es satt!"-Demo in Berlin

Aktuell verteidigen konventionelle Landwirte in Leserbriefen der hiesigen Presse ihre Agrarpolitik. Der BUND dagegen beklagt, dass es gerade im ländlichen Raum Westfalens sichtbar wird, dass es große Versäumnisse gibt. Anlässlich der “Grünen Woche” in Berlin ruft der BUND unter dem Motto “Wir haben es satt!” zu einer andere Agrarpolitik auf.

Links die alte, rechts die neue Zufahrtsbrücke zu den landwirtschaftlichen Flächen im neuen Emsbogen bei Entrup/Saerbeck

von Brigitte Meibeck. Mitglieder der Naturschutzverbände besichtigten in dieser Woche die Bauarbeiten am Emsprojekt in Hembergen. „Endlich“, so Heinz Rinsche, „wird nach 28 Jahren harter Arbeit der Ems wieder Raum gegeben, der bestehende Altarm wieder angeschlossen. Ein großes Projekt für den Hochwasserschutz und für die Entwicklung der Natur in diesem Bereich“.

Wann: Am 29.08.2014 um 19:30 Uhr

Wo: Gartencafe Altenberge (ehemals Grünwerkstätten)

Wer: Dr. Michael Harengerd

Veranstalter: Die Grünen Altenberge u. die BI für Mensch und Tier

 

Das TTIP soll Handelshemmnisse zwischen der EU und den USA abbauen.

Dazu gehören neben Zollerleichterungen ein umfassender Abbau von (unliebsamen) Handelshemmnissen sowie ein Investitionsschutz vor staatlichen Eingriffen.

 

Hier als PDF zum download

 

 

Das Familiencamp ist eines von zwanzig best-practice-Beispielen, die im Projekt „Bildungsoffensive BUND“ zum Nachmachen für andere BUND-Gruppen entstehen und erprobt werden. Auch wenn ein Camp eines der aufwendigeren Beispiele für BUND-Bildungsaktivitäten ist, so hat es doch große Wirkung. „Für meine Kinder war es ihr schönster Urlaub. Eine Wiederauflage fänden wir daher super“, so ein Vater zweier Kinder aus Hörstel.

25.03.2014    BUND-Jahres-Versammlung 2014 zu den Themen:

"TTIP- Das Welthandelsabkommen EU und USA"

„Neuaufstellung Regionalplan Münsterland“

„Zukunft URENCO Gronau“

Anmerkung zu TTIP zum Download


Anmerkung zum Regionalplan zum Download

Dieses Manifest zum Schutze der Artenvielfalt in unserer Region wurde von den GRÜNEN während der Grünen Artenschutztagung vom 22.03.2014 verabschiedet und veröffentlicht.

Die bundesweite Bildungskampagne „Fair Future II – Der Ökologische Fußabdruck“ war am Donnerstag, den 30.01.2014 zu Gast in Emsdetten. Unterstützt von der Stadt Emsdetten, den Stadtwerken Emsdetten und dem lokalem BUND haben fast 500 Schülerinnen und Schüler vom Gymnasium Martinum, der Käthe-Kollwitz-Schule und der Marienschule am Projekttag teilgenomen. Der Bürgermeister der Stadt Emsdetten, Georg Moenikes eröffnete als Schirmherr die Auftaktveranstaltung im Martinum und hat die Schüler in der Aula des Gymnasiums Martinum persönlich begrüßt.

Über 30000 Menschen waren am Samstag in Berlin zusammen gekommen, um für eine ökologische Landwirtschaftspolitik, gesundes Essen und eine faire Politik zu demonstrieren. Unter dem Motto „Wir haben es satt“ zogen sie vom Potsdamer Platz zum Bundeskanzleramt und forderten einen  Kurswechsel in der Agrarpolitik.

Die Neufassung des „Regionalplans Münsterland“, der den alten Gebietsentwicklungsplan ablösen soll, ist inzwischen beschlossene Sache. Nach zwei Jahren Beratung, soll der erste Teil  noch in diesem Jahr durch den Regionalrat verabschiedet werden.
Ein Regionalplan regelt die Raumplanung, er dient dabei gleichzeitig als Landschaftsrahmen-plan und macht den Kreisen und Städten Vorgaben für ihre Landschaftsplanung. Kurz gesagt: er legt die allgemeinen Siedlungsbereiche, Industrieflächen, Abgrabungsstandorte, Windkraft-Konzentrationszonen und Bereiche für den Schutz der Natur sowie Landschaftsschutzgebiete fest.

Seit September ist Julian Deitmann Coutinho als unser BFDl´er aktiv.
So betreut er u.a. die "Grünen Klassenzimmer" in Emsdetten.
Über größere Projekte und Aktionen werden sie in der Rubrik "Umweltbildung" informiert.

Im Herbst 2013 hat die BUND-Gruppe Altenberge ein neues Projekt mit Streuobst auf den Weg gebracht.
Angeregt durch die Idee des gesunden Frühstücks in der Borndalschule, an dem der Bund sich in Person von Hans Georg Balzer beteiligt, haben wir in diesem Herbst begonnen, die Ludgeri-Hauptschule während der Erntezeit mit Obst von Altenberger Streuobstwiesen zu versorgen.
Es wird den Schülern, die an der Übermittagsbetreuung teilnehmen, an dem Tag, an dem es gebracht wird, serviert. Was übrig bleibt, wird im Hauswirtschaftsunterricht verwertet.

19.11.2013 Steinfurt. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND); Kreisgruppe Steinfurt, wird die heute der Öffentlichkeit vorgestellte Resolution des „Runden Tisches Windenergie“ nicht unterzeichnen. Dazu die Sprecherin der Kreisgruppe, Maria Koch: „Zwar beteiligen wir uns an dem Runden Tisch Windenergie, aber in der Resolution zum Erneuerbaren Energien-Gesetz fehlen einige wichtige Punkte, die die Kreisverwaltung nicht aufnehmen wollte.“

Hof Steinmann

September, Erntedank und Zeit der Hoffeste: Ein ganz besonderes Hoffest feierte am Sonntag, den 1. September der Erzeugerverband NEULAND auf dem Hof Steinmann in Lotte. Hier am östlichen Rand des Kreises Steinfurt, vor den Toren von Osnabrück, wurde das 25-jährige Bestehen von Neuland gefeiert.

19.06.2013 Emsdetten: Ein geplantes Treffen mit Parlamentariern und die diesjährige Leuchtturm-Verleihung bildeten den Auftakt der Kreisgruppensitzung. Nach einem motivierenden Rückblick auf das Familiencamp der BUND-Jugend ging es an die Bildungsoffensive, die den Schwerpunkt der Arbeit ab dem Herbst bilden wird.

Wehren Sie sich gemeinsam mit allen Bürgerinitiativen: Unterschreiben Sie die Korbacher Resolution gegen Fracking.

Gemeinsam mit der örtlichen Bürgerinitiative wehrt sich die Kreisgruppe des BUND gegen die geplanten Fracking-Vorhaben in Nordwalde.

04.05.2013 Saerbeck. Fast 40 Besucher waren auf Einladung der Kreisgruppe nach Saerbeck gekommen und staunten über die Entwicklung des Bioenergieparks. "Von außen bin ich schon oft daran entlanggefahren, aber jetzt sehe ich erst richtig, was es hier alles gibt!" so eine Besucherin.

"Wir haben es satt!"

Eine riesige Mastanlage mit sage und schreibe 242.000 Hähnchen im nahegelegenen Neuenkirchen-Vinte wird sich auch im Kreis Steinfurt negativ bemerkbar machen. BUND, Nabu und ANTL haben eine gemeinsame Stellungnahme mit Einwänden eingebracht.

Demo in Gronau

Die BUND-Kreisgruppe Steinfurt hat am 09.03.2013 anlässlich des Jahrestages von Fukushima an der Demo in Gronau teilgenommen. Sie betreute zusammen mit Willy Baitinger (BUND-Landesarbeitskreis Energie) den BUND-Stand mit Info-Material, Fahnen usw.

Ein Interview mit Dr. Norbert Ohlms, 25 Jahre lang Technischer Geschäftsführer der Stadtwerke Münster und seit 2009 Geschäftsführer des Gemeinschaftsunternehmens „Green Gecco“ in Essen (mit freundlicher Genehmigung der Westfälischen Nachrichten). 

Energie einsparen, Energie vor Ort erzeugen und erneuerbare Energien fördern: Das sind die Hauptforderungen aus der Stellungnahme der Naturschutzverbände. Sie beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Nutzung der erneuerbaren Energien Windenergie, Photovoltaik und Biomasse.

Kalkabbau

Den geplanten Kalkabbau im Teutoburger Wald haben die Umweltverbände des Münsterlandes abgelehnt.

Professor Hubert Weiger

06.05.2012 Lengerich. "Unsere Vision ist, dass der Naturpark sich in den nächsten Jahren nicht nur erhält, sondern fortentwickelt, gerade auch im Bereich des Kulturlandschaftsschutzes ... "so Hubert Weiger, einer der Hauptredner beim Terra.vita-Festakt.

 

29.04.2012 Emsdetten: Freude über die gelungene Umgestaltung der Emsaue: ja sicher! Aber dann gab es da noch den "Stein des Anstoßes", den Heinz Rinsche und Friedel Hesseling von den Naturschutzverbänden Emsdetten überreichten.

 

22.04.2012 Altenberge: Zur Einweihung des neuen Schafstalls auf dem Hof Entrup 119 war die BUND-Kreisgruppe eingeladen.

Sie nahm dies zum Anlass, dem Hof Anerkennung für seine Arbeit und sein Engagement auszusprechen.

 

Am Sonntag, den 11. März jährte sich der Beginn der Fukushima-Katastrophe von 2011. Die zentrale Demonstration für NRW und Umgebung fand in Gronau statt und führte zur Urananreicherungsanlage. 

Dass Radfahren auf der Fahrbahn sicherer ist als auf dem Bürgersteig, wissen die Wenigsten. Auch in den Gemeindeverwaltungen ist dies selten bekannt.


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Minibild zum "Ankündigungsblatt zum TTIP-Vortrag"
Ankündigungsblatt zum TTIP-Vortrag
Transatlantisches Freihandelsabkommen stoppen
Mini-Bild der "Distel", dem Informationsblatt der Kreisgruppe Steinfurt
Dezember 2013: Die neue 'Distel' ist erschienen!
Wir waren dabei!
Mini-Bild der "Distel", dem Informationsblatt der Kreisgruppe Steinfurt
November 2012: Die neue 'Distel' ist erschienen!

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