BUND Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Kreisgruppe Steinfurt



Auch in diesem Jahr: Familiencamp auf Hof Entrup

Über das lange Pfingst-Wochenende verbringen wir ein paar schöne und erlebnisreiche Tage auf einem Biohof nahe an der Natur. Während sich die Kinder an der frischen Luft austoben, können sich die Eltern hier auch mal entspannt auf die Wiese legen oder Frisbee spielen.

Hierfür müssen wir nicht weit reisen: Wir schlagen unsere Zelte wir auf dem idyllischen Gärtnerhof Entrup in Altenberge bei Münster auf. Wenngleich der Schwerpunkt des Biohofs im Gemüseanbau und der Schafhaltung liegt, bevölkern auch Pferde, Schweine, Ziegen, Gänse, Enten, Bienen, Hunde, Katzen, Frösche, Schwalben und noch viel mehr Tiere das Anwesen.

Gemeinsam gestalten wir hier das Bauernhof-Familiencamp: Abwechselnd betreuen wir die Kinder, kochen mit Gemüse vom Hof und packen bei der Arbeit mit an. Angeleitet bzw. organisiert von zwei Teamer*innen der BUNDjugend, stehen auch ein paar Naturerlebnisangebote und Ponyreiten Teil auf dem Programms. Und Abends beim Lagerfeuer singen wir gemeinsam und erzählen uns Geschichten.

Die Übernachtung erfolgt in eigenen Zelten, bei Bedarf können jedoch Zelte zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus gibt es eine Zeltküche, zudem stehen uns die sanitären Anlagen des Hofs zur Verfügung, der uns bei schlechtem Wetter auch Platz zum Unterstellen bietet.

Die gesamte Verpflegung ist im Preis enthalten. Die Mahlzeiten werden gemeinsam in der Campküche zubereitet. Während alle beim Kochen, Spülen und Aufräumen anpacken, ist die Campleitung für den Einkauf und das organisatorische Drumherum zuständig.



Kiebitz und Co. im Sturzflug


... Kie-witt” aus unseren Winterquatieren zurückkommen, denn damit wird der nahende Frühling angekündigt. Nach einigen Flittertagen hatten wir drei Pärchen uns einige Mulden geschaffen, und legten dort jeweils vier Eier ab. Wir wollten ja eine Familie gründen , wie die meisten Menschen es auch machen. Das Brutgeschäft war soweit fortgeschritten, dass unsere Kinderstube in kürze zu erwarten war. Doch es kam leider alles ganz anders!!!  

Eines morgens hörten wir ein lautes Brummen. Die Menschen nennen das Trecker mit Güllefass. Wir stiegen alle sechs in die Lüfte und protestierten mit lauten Rufen: “Kie-witt, Kie-witt”, doch keiner beachtete uns. Trotz dieser etwas streng riechenden Dusche auf unser Gelege setzten wir unser Brutgeschäft fort. Doch dann drang abermals ein lautes Getöse immer näher kommend zu uns rüber. Die Menschen nennen es Trecker mit Grubber.

Dieses Gespann tötete unsere gesamte bald schlüpfende Kinderschar. Es war furchtbar!!!  Wir protestierten und schimpften, doch alles half nichts, unsere Kinder waren getötet.  Der Drang eine Familie zu gründen verstärkte sich in den nächsten Tagen. Wir feierten erneut Hochzeit, legten jetzt aber nur noch drei Eier in die dafür vorbereiteten Mulden ab. Unsere Freude auf eine reichliche Kinderstube wurde abermals nach ein paar Tagen durch ein lautes näher kommendes Brummen getrübt. Die Menschen nennen es Trecker mit Pflug. Dieses Gespann machte abermals einen Strich durch unsere Familienplanung. Alle unsere noch nicht geborenen Kinder wurden lebendig begraben. “Die Trauer war groß.”  Noch einmal bäumten wir uns in den nächsten Tagen auf. Zeigten mit unseren Hochzeitz-Balz-Flügen, dass wir entschlossen waren eine Familie zu gründen. Legten erneut Eier, dieses mal aber jeweils nur zwei, denn unsere Körper waren doch schon sehr geschwächt.  Doch auch dieses mal sollte unsere Familiengründung nicht in Erfüllung gehen. Eines morgens war ein immer lauter und näher kommendes Brummen zu hören. Die Menschen nennen es Trecker mit Maisdrille. Im nu war auch unser drittes Gelege getötet. Auch unsere lauten Proteste nützten nichts. Einige Tage danach verließen wir diesen TOT bringenden Acker, ohne eine Familie gegründet zu haben. Ob wir nächstes Jahr widerkommen??? Ich glaube nicht!!! 

Vor ca. 15 Jahren habe ich selber noch geackert. Die vorhandenen Kiebitz Nester  wurden von mir vorher ausgekundschaftet , und beim Pflügen mit den Händen in eine dafür vorbereitete Mulde umgesetzt. Der Bruterfolg war fast 100% .

Doch leider denken die meisten Bauern nur noch an Profit, es wird nicht mehr mit der Natur, sondern gegen die Natur gearbeitet. Es sei denn es gibt Entschädigungen , wie Blühstreifen, Lerchenfenster usw.

April ist´s,  die Felder werden  schön düngt, ganz tief mit Glyphosat den Acker vergast, von Jahr zu Jahr stärker das Gift wird dosiert, der Herr von Monsanto verspricht  sehr viel: “Ein paar Zentner Gift noch, dann sind Sie am Ziel !

HG. Reinhard Fiegenbaum


Vortrag zum Thema TTIP

Wann: Am 29.08.2014 um 19:30 Uhr

Wo: Gartencafe Altenberge (ehemals Grünwerkstätten)

Wer: Dr. Michael Harengerd

Veranstalter: Die Grünen Altenberge u. die BI für Mensch und Tier

 

Das TTIP soll Handelshemmnisse zwischen der EU und den USA abbauen.

Dazu gehören neben Zollerleichterungen ein umfassender Abbau von (unliebsamen) Handelshemmnissen sowie ein Investitionsschutz vor staatlichen Eingriffen.


Doch mit welchen Folgen für die Verbraucher?

- unkontrollierter Import von gentechnisch veränderten Lebensmitteln und Fleisch von hormonbehandelten Tieren

- die EU würde die Kontrolle über den Verbraucherschutz verlieren

- Absenkung sozialer Standards

- die Förderung von Erdgas (Fracking) würde unkontrolliert möglich


Die Verhandlungen geschehen hinter verschlossenen Türen!

Keine Transparenz – keine Informationen – das erzeugt Misstrauen!

Verkauft sich die Politik an die Konzerne?

 

Hier mehr Infos als PDF


Artenschutzmanifest

Dieses Manifest zum Schutze der Artenvielfalt in unserer Region wurde von den GRÜNEN während der Grünen Artenschutztagung vom 22.03.2014 verabschiedet und veröffentlicht.

Hier als PDF


Naturschutzverbände: einmütige Haltung zur Jagd

Heiß diskutiert wird das Thema "Jagd" zurzeit in den Medien. So weit gehen die Emotionen, dass der Vertreter der drei anerkannten Naturschutzverbände im Unteren Jagdbeirat insbesondere von NABU-Mitgliedern (ebenfalls Jäger) angegriffen wird. Die drei Verbände haben sich in einer Pressemitteilung jedoch geschlossen hinter ihren Vertreter gestellt. 

Der BUND-Landesverband NRW hat bereits im März 2012 ein 13-Punkte Programm für ein ökologisches Jagdgesetz verabschiedet.


Keine weitere Zerstörung des Teutoburger Waldes durch Kalkabbau

Kalkabbau

15.10.2012 Tecklenburg. In einer 60-seitigen Stellungnahme haben die Umweltverbände des Münsterlandes bei der Bezirksregierung Münster die geplanten neuen Abbaupläne der Zementindustrie im Teutoburger Wald abgelehnt. Im Rahmen der 25. Änderung des Regionalplans zur Erweiterung der Abgrabungsbereiche für die Kalksteingewinnung sollen zusätzliche 54 Hektar des europäischen Schutzgebietes „Nördliche Teile des Teutoburger Waldes mit Intruper Berg“ in Lengerich und Lienen zerstört werden.

Rainer Seidl von der Arbeitsgemeinschaft für Naturschutz Tecklenburger Land (ANTL), die seit Jahrzehnten um den Erhalt des Teutoburger Waldes kämpft, betont, dass "wegen des hohen Wertes des hier geschützten Waldmeister-Buchenwaldes mit seinen Fledermausbeständen, Orchideen und vielen anderen bedrohten Tier- und Pflanzenarten die europäischen Naturschutzvorgaben nicht einfach vom Tisch gewischt werden können. Dieser Wald ist der einzige seines Typs in Nordrhein-Westfalen und einer von nur vier in Deutschland". Außerdem fühlen sich die Naturschützer von den Behörden hintergangen: "In dem großen Kalkgutachten von 1997 wurde bereits eine über das damals beschlossene Maß hinausgehende weitere Zerstörung des Teutoburger Waldes als ökologisch inakzeptabel verworfen. Wir sind daher davon ausgegangen, dass mit den 1999 beschlossenen neuen Abbauflächen endgültig Schluss ist."

Die Behauptung der Bezirksregierung in ihrer Beschlussvorlage an den Regionalrat, die beiden betroffenen Zementfirmen hätten bereits vorab Kompensationsmaßnahmen für die jetzt beantragten neuen Abbaugebiete geleistet und würden dies bis zum Beginn der Inanspruchnahme der neuen Flächen fortsetzen, entbehrt nach Auffassung der Naturschutzverbände jeder Grundlage: "Man kann einen fast geschlossenen 80- bis 140-jährigen Buchenhochwald nicht durch verstreute kleine Parzellen, die zum Teil bis zu 80 km entfernt sind, mit dann 10- bis15-jährigen Bäumchen ersetzen", stellt Edmund Bischoff vom Naturschutzbund Steinfurt (NABU) unmissverständlich fest, zumal etliche der Ersatzflächen reine Wunschvorstellungen seien; konkret umgesetzt sind bisher nämlich lediglich gut 23 ha von einer der beiden Firmen: „Eine solche Vorgehensweise von Bezirksregierung und Kalkindustrie ist eine bewusste Missachtung sowohl des europäischen als auch des deutschen Naturschutzrechts.“

Mit einer der entscheidenden Voraussetzungen für die Einleitung eines solchen Änderungsverfahrens zum Regionalplan setzt sich Maria Koch vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) Steinfurt auseinander: "Die Bezirksregierung geht bei der Verwendung des Schlüsselbegriffes ‚Bedarf’ von völlig falschen Voraussetzungen aus; der Gesetzgeber meint nämlich damit nicht den Bedarf der interessierten Firmen, sondern den Bedarf der heimischen Bevölkerung, der jedoch in den Aussagen zur 25. Änderung des Regionalplans nirgendwo thematisiert wird." Außerdem bemängelt sie den generellen Planungsansatz: "Eine Reduzierung der Primärrohstoffwirtschaft zugunsten der Naherholung, des Tourismus, der Recyclingwirtschaft und der nachhaltigen Forstwirtschaft wurde bisher gar nicht in Erwägung gezogen. Es stellt sich die Frage, wie viele Arbeitsplätze im Tourismus oder in der Land- und Forstwirtschaft dauerhaft verhindert werden, wenn der Teutoburger Wald weiter systematisch abgeholzt wird."

Auch Wolf Krasting von der Bürgerinitiative "Pro Teuto" vertieft die Arbeitsplatzargumente: "Die bei der Genehmigung 1999 vom Werk Dyckerhoff abgegebene Beschäftigungssicherung wurde nicht eingehalten, denn die Belegschaft wurde annähernd halbiert – von 495 im Jahre 1995 auf ca. 200 Mitarbeiter heute." Er stellt die Frage, warum die Forderung des Kalkgutachtens von 1997, einen Arbeitskreis einzurichten, der sich mit den Möglichkeiten zur Lösung der Konflikte zwischen Naturschutz und Kalksteinabgrabungen befassen sollte, nicht erfolgt ist: "Es ist längst an der Zeit und eine politische Aufgabe aller Verantwortlichen, dass alternative, nachhaltige Beschäftigungsmöglichkeiten für die Menschen im nördlichen Münsterland geschaffen werden."
Außerdem befürchtet die Bürgerinitiative eine erhebliche Gefährdung der Grundwasserströme, für welche die besonders geschützten Kalktuffquellen am Rande der (alten und geplanten neuen) Abbaugebiete als Indikatoren betrachtet werden müssen: "Auch in dieser Hinsicht bleiben die Aussagen der Bezirksregierung vage und damit völlig unangemessen". Speziell für die Bevölkerung von Lengerich, Lienen und das nördlich angrenzende Hagen kämen noch viele weitere Beeinträchtigungen hinzu, z. B. Lärm, Sprengungen, Anlieferverkehr, Mitverbrennung von Schadstoffen, Staubbelastung, Zerstörung von Naherholungsflächen und Verlust von Immobilienwerten.

Rainer Seidl sieht auch den Kreis Steinfurt in der Kritik: "Die Unterschutzstellung des FFH-Gebietes (europäisches Schutzgebiet entsprechend der ‚Flora-Fauna-Habitatrichtlinie’ von 1992) erfolgte weitgehend als Naturschutzgebiet. Die Interessensbereiche der Abgrabungsunternehmen wurden hingegen lediglich als Landschaftsschutzgebiet gesichert. Diese unterschiedliche Vorgehensweise ist aber naturschutzfachlich nicht begründbar, sondern einzig von Firmeninteressen geleitet".

Als Vertreter der Umweltverbände im Regionalrat stellt Michael Harengerd fest, "dass der 25. Änderungsantrag zum Regionalplan Münsterland den Zielen der Landesplanung widerspricht, da bereits der Entwurf zur Fortschreibung des Regionalplans vom 24.12.2010 den vom Landesgesetzgeber geforderten Versorgungszeitraum mit heimischen Rohstoffen für mindestens 30 Jahre erfüllt. Dieser Änderungsantrag hat also ausschließlich die Funktion, die privatwirtschaftlichen Interessen und Bedürfnisse der beiden beteiligten Firmen zu befriedigen. Das ganze Verfahren ist auch deswegen rechtswidrig".


Symbiose zwischen Wildnisgebieten und nachhaltiger Kulturlandschaft: eine Vision für den Naturpark Terra.vita

Prof. Hubert Weiger, BUND-Vorsitzender
Prof. Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND

06.05.2012 Lengerich. "Unsere Vision ist, dass der Naturpark sich in den nächsten Jahren nicht nur erhält, sondern fortentwickelt, gerade auch im Bereich des Kulturlandschaftsschutzes, und dass wir hier in Verbindung mit dem nördlichen und südlichen Teutoburger Wald am Ende zu einem gesamten Schutzgebietsystem kommen, einschließlich eines Nationalparks im südlichen Bereich."

Der Bundesvorsitzende des BUND, Professor Hubert Weiger, war einer der Hauptredner beim Festakt "50 Jahre Naturpark Terra.vita" in Lengerich. Eindringlich betonte er die Naturschutzaspekte und fuhr fort: In diesem Schutzgebiet solle "tatsächlich gezeigt" werden, "wie wir in Zukunft als Menschen, wenn wir unsere eigenen Lebensgrundlagen sichern wollen (wir müssen sie sichern, in unserem ureigenen Interesse!), ... mit der Natur umgehen müssen:

  • dass wir mehr als bisher von ihr lernen müssen,
  • dass wir mit der Natur arbeiten müssen,
  • dass wir die Natur nutzen sollen und nutzen dürfen, aber so, dass sie dadurch nicht zerstört wird,
  • dass es damit auch um eine für uns neue, auch kulturelle Aufgabe geht, nämlich uns nicht als Herr  der Natur zu begreifen, sondern als Diener der Natur, als Partner der Natur und
  • dass wir auch lernen zuzuschauen und zu staunen über die Wunder der Natur - im Kleinen wie im Großen.

Das heißt, es geht damit nicht zuletzt um eine gewaltige Umweltbildungsaufgabe."

Außerhalb des Festaktes informierte die BUND-Kreisgruppe in einem Info-Zelt die Gäste, die trotz kalten Wetters gekommen waren.

Mit von der Partie waren Vertreter der Bürgerinitiative Pro Teuto e. V., die sich gegen Kalkabgrabung und Müllverbrennung einsetzen. Mehr dazu: www.pro-teuto.de.

Bilder vom Festakt und Naturparkfest am 6.5.2012 in der LWL-Klinik Lengerich

Professor Hubert Weiger, BUND
Vision für den Naturpark Terra.vita
Elfenbesuch am BUND-Stand
Musikalische Unterstützung für den BUND

Emsaue: Stein des Anstoßes zur Einweihung

Heinz Rinsche mit dem Stein des Anstoßes

29.04.2012 Emsdetten: Freude über die gelungene Umgestaltung der Emsaue: ja sicher! Aber dann gab es da noch den "Stein des Anstoßes", den Heinz Rinsche und Friedel Hesseling von den Naturschutzverbänden Emsdetten überreichten. 

Mit einer naturkundlichen Führung durch Dr. Peter Schwartze von der Biologischen in Tecklenburg hatte das Emsauenfest begonnen. Der menschengemachte Druck auf die Vögel ist hier so stark, dass Bodenbrüter wie der Kiebitz doch lieber ausweichen - mit diesem Beispiel umriss Schwartze die Gefährdung der Emsaue. Und: Wäre die Ems nicht künstlich befestigt, würde sie in einem Terrassenbereich mäandern. Diese Befestigung durch Steinränder sind inzwischen auf den öffentlichen Uferseiten abgetragen, aber noch nicht bei den Privatanliegern.

Als einen Kompromiss zwischen Naturschutz und Erholung würdigte Bürgermeister Moenikes in der Eröffnungsrede die Emsaue in Verbindung mit dem renaturierten Mühlenbach und dem Emsdettener Venn. Landrat Kubendorff wies besonders auf den Emsradweg hin. Norbert Blumenroth von der Bezirksregierung Münster die Emsaue als wichtiges Verbindungsglied zwischen dem Naturschutzgebiet Senne und dem Nationalpark Wattenmeer bezeichnete.

Für die "gelungene Umgestaltung der Emsaue auch gegen manchen Widerstand" dankte Friedel Hesseling als Sprecher der Umweltverbände Emsdetten den verschiedenen Behörden und Institutionen. Dann holte er Heinz Rinsche aufs Podium, den Mann, der seit Jahren und Jahrzehnten für die Renaturierung der Ems kämpft. Rinsche forderte: "Alle Steine müssen raus, sie gehören hier nicht hin!" Die Ems müsse wieder ganz ohne Steine in einem freien Bett ohne Steine fließen können. Gemeinsam übergaben sie "Steine des Anstoßes" an den Bürgermeister, den Landrat und den Vertreter der Bezirksregierung. Eine gelungene Erinnerung an die Ziele des Naturschutzes!

Emsauenfest

Zuschauer bei der Einweihung

Quelle: http://www.bund-steinfurt.de/index.php?id=152